Sie sehen hier die Leiterplatten MPS-Mini (oben links) und MPS (unten links) mit einer kundenspezifischen Bestückung sowie 3 verschiedene Displays. Alle Display-Typen nutzen dieselbe SPI-Schnittstelle.

Oben ein kundenspezifisches Bedienteil mit 2x16 Zeichen (auch möglich 1x8 Zeichen, 3x16 Zeichen oder 132x32 Pixelgrafik) und 9 Tasten.
In der Mitte ein Mini-Display mit 6 Tasten. Das Display ist identisch mit dem obigen.
Unten ein grosses intelligentes Grafik-Display 240x128 Pixel und Touch-Screen. Dieses Display hat einen eigenen Prozessor. Neben der SPI-Version (Stecker rechts oder links) kann das Modul auch als Variante zum Anschluss an eine normale RS232-Schnittstelle (Stecker rechts) geliefert werden. Ein Summer komplettiert diese Bedieneinheit.
An der MPS-Platine (unten links) ist oben links die serielle Schnittstelle mit Adapter, unten links der Profibus-Stecker, darüber der freie Steckplatz für das Modul (z.B. Profibus, Devicenet). In der Mitte der Platine sehen Sie den Pfostenstecker für den Programmieradapter.
Beispiel für eine Ankopplung der MPS an vorhandene Peripherie-Module

Ein vorhandenes System auf PC/104-Basis wird mit der MPS für kleinere Aufgaben nach unten erweitert. Die vorhandenen Peripherie-Baugruppen können ohne Einschränkungen für große und kleine Steuerungen verwendet werden.